Übersicht über die aktuellen Seminare
5. März ´2012
Vorabendveranstaltung
Analysemodell für die Organisationsentwicklung: Potentiale für Innovationen nutzen

Die Organisationsentwicklung kann wichtige Freiräume für die Weiterentwicklung des Innovationsmanagements schaffen. Mit einem neuen Analysemodell kann man den Reifegrad der Organisation ermitteln und Massnahmen dazu ableiten. Am 5. März diskutieren Dr. Johannes Freiesleben und Dr. Gabriele Schwarz die Möglichkeiten, die Anwendungsfelder und potentielle Synergien zu den Modellen für die Messung der Innovatinsfähigkeit.

Referenten:
Dr. Johannes Freiesleben, freischaffender Berater
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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23. März ´2012
Vorabendveranstaltung
Trendanalysen und Entwicklungsprognosen für Innovationsmanagement: traditionelle und experimentelle Methoden

Innovationsmanagement: Trendvorhersage und Trendentwicklung sind im Innovationsmanagement wichtige Punkte. Gemäss Theorie sollen nicht nur aus der Managemenlehre bekannte Screening Methoden eingesetzt werden, sondern das "über den Tellerrand" schauen ist essentiell. Silke Schäfer - dipl. Astrologin und eng vernetzt im Jouralismus (europaweit) diskutieren wir über konventionelle und unkonventionelle Methoden zur Trenderforschung.

Referenten:
Silke Schäfer, Dipl. Astrologin und Coach www.silkeschaefer.com
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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17. April ´2012
Vorabendveranstaltung
Unternehmens- und Innovationsstragegie - die zentralen Elemente für erfolgreiches Innovationsmanagement

Um Innovationsmanagement erfolgreich in den Unternehmensalltag zu integrieren ist eine Harmonisierung von Unternehmens-, Geschäfts- und Innovationsstrategie ausschlaggebend. Wie eine Unternehmens- und Geschäftsstrategie entwickelt wird, welche Stolpersteine zu beachten sind und wie anschliessend die Innovationsstrategie abgeleitet wird, werden an diesem Vorabendseminar behandelt. Um Innovationsmanagement erfolgreich in den Unternehmensalltag zu integrieren ist eine Unternehmens- und Innovationsstrategie ausschlaggebend. Wie eine Unternehmensstrategie entwickelt wird, welche Stolpersteine zu beachten sind und wie anschliessend die Innovationsstrategie abgeleitet wird, werden an diesem Vorabendseminar behandelt.

Referenten:
Dr. Jürgen Spickers, Leiter Management-Seminare; Vizedirektor IfB-HSG Universität St.Gallen
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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10. Mai ´2012
Nachmittagseminar
Globale Produktentwicklung – Prozesse, Strukturen und Tools

Im Zuge der Globalisierung ist die Frage des Outsourcing von Engineering-Dienstleistungen von immer grösserer Relevanz. Für die digitale Produktdatenverwaltung kommen hier neue Herausforderungen hinsichtlich Sicherheit, Performance und Datenkonsistenz auf uns zu. Im Rahmen dieses Seminars werden beispielhafte Prozesse und mögliche geeignete IT-Lösungen vorgestellt und diskutiert.

Referent:
Dr. Uwe Leonhardt, Intelliact AG
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22. Mai ´2012
Vorabendveranstaltung
Innovation and Business Foresight

Swisscom maintains a dedicated innovation unit to help bring the company forward in the rapidly changing Telco business. They are faced with growing challenges from new technologies and players that are redefining how people and companies use information and communication technologies. In response, Swisscom are actively developing new product ideas and looking into other industries for inspiration and opportunities. We will share some lessons learned from our past and explain how we are creating a clearer picture of the future and discuss how we can adopt the findings into other industries.

Referenten:
Roger Kirby, Business Foresight, Swisscom (Switzerland) Ltd.
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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6. Juni ´2012
Vorabendveranstaltung
Innovationsförderung im Unternehmen: Schwachstellen aufdecken mit Innovations-Assessments

Damit ein Unternehmen immer wieder gute Produkt-Innovationen hervorbringen kann, müssen viele Voraussetzungen erfüllt sein. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Innovationsfähigkeit fördern wollen, bietet ein Innovations-Assessment Hilfe die Schwachstellen aufzudecken und Ansatzpunkte für Verbesserungen zu definieren. In diesem Seminar stellen wir Ihnen verschiedene Innovations-Assessment-Instrumente und ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

Referenten:
Dr. Carmen Kobe, ETH Zürich
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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14. Juni ´2012
Vorabendveranstaltung
Rund um die Produktfunktion – Modellierung und Strukturierung im Rahmen einer funktionsorientierten Produktentwicklung

Vor dem Hintergrund einer Funktionsorientierung in der Produktentwicklung werden heute als Ergänzung zur herkömmlichen, komponentenorientierten Sicht auf ein Produkt, zusätzlich die Produktfunktionen in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt und eine korrespondierende funktionsorientierte Sicht auf ein Produkt motiviert. Im Rahmen des Seminars wird daher der Ansatz einer Funktionsorientierung in der Produktentwicklung vorgestellt und schließlich gezeigt, wie die damit verbundene Strukturierungstätigkeit unterstützt werden kann.

Referent:
Daniel Politze, ETH Zürich
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21./22. Juni ´2012
Vertiefungsseminar
Grundlagen und Methoden des Product Lifecycle Managements (PLM)

Die Zielsetzung des Seminars besteht darin, die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche PLM Einführung im Unternehmen zu schaffen. Es zeigt hierzu die Funktionen moderner PLM Systeme auf und es vermittelt die für die Einführung notwendigen methodischen Grundlagen.

Referenten:
Dr. Uwe Leonhardt, Intelliact AG
Dr. Patrick Henseler, Intelliact AG
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2. Juli ´2012
Vorabendveranstaltung
Innovationen in Start-up umgesetzt (am Beispiel der ICT Szene in Zürich)

Die Umsetzung von Inventionen in erfolgreiche Innovationen am Markt ist eine Königsdisziplin. Welche Inventionen sich eignen, als Start-up umgesetzt zu werden und welche Punkte man beachten muss werden am Beispiel der Start-up Szene Zürich (Branchenschwerpunkt ICT) aufgezeigt.

Referenten:
Jan Fülscher, jan.fuelscher.com
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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3./4. Juli ´2012
6./7. Dezember ´2012
Vertiefungsseminar
Intuition und Bauchgefühl für Innovationserfolge nutzen

In diesem Seminar werden am Beispiel konkreter Teilnehmersituationen alternative Methoden erlebt, die das Know-how und die rationalen Methoden im Innovationsprozess ergänzen. Solche Methoden als Gestaltungs- und Entscheidungshilfe einzusetzen, wirkt klärend und sehr häufig auch stark beschleunigend.

Referenten:
Dr. Angelika Dreher, five i’s innovation consulting
Dr. Roland Haas, Haas ProjektConsulting
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22. August ´2012
Vorabendveranstaltung
Innovationsförderung im Unternehmen: Innovation und Kreativität als Kriterium in der Personalauswahl

Innovationen werden von Menschen gemacht und vorangetrieben – ohne innovative Mitarbeitende finden Sie nicht statt. Mit welchen Instrumenten erkennt man innovative und kreative Menschen? Wie lassen sich diese Instrumente in Rekrutierungs- und Beförderungsprozesse einbauen? In diesem Seminar stellen wir Ihnen verschiedene innovationsorientierte Personal-Assessment-Instrumente und ihre Einsatzmöglichkeiten vor.

Referenten:
Dr. Carmen Kobe, Kobe Consulting
Ina Goller, PTA Praxis für teamorientierte Arbeitsgestaltung GmbH
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30. August ´2012
Vertiefungsseminar
Technische Kommunikation und Product Lifecycle Management - Interdisziplinäre Aufgabe entlang der Wertschöpfungskette

Die technische Dokumentation ist heute gesetzlicher Bestandteil eines Produktes und muss entsprechend entwickelt und gepflegt werden. Die Methoden und Tools, die seit Jahren im Bereich der Produktentwicklung eingesetzt werden, bieten weitreichende Möglichkeiten auch die Produktdokumentation mit einzubinden. Innerhalb des Seminars werden die Mindestanforderungen an eine techn. Dokumentation zusammengefasst und die konzeptionellen Möglichkeiten einer in den Produktentwicklungs- und Lebenszyklus integrierten technischen Kommunikation aufgezeigt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Referenten:
Ralf Richter, GFT GmbH
Dr. Stefan Dierssen, Intelliact AG
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25. September ´2012
Vorabendveranstaltung
Social Software in der Produktentwicklung

Die Entwicklung komplexer Produkte erfordert Expertenwissen, das über viele Abteilungen und Standorte verteilt ist. Das Management der Abstimmungsprozesse zwischen den Experten ist dabei mindestens so komplex wie die Produkte selbst. Nicht selten verlieren die Beteiligten den Überblick. Über gängige Ansätze des Prozess- und Projektmanagements wird versucht, notwendige Abstimmungsprozesse in vordefinierte Ablaufschemata zu packen, was in der Regel zur Bildung von Informationsschwarzmärkten führt. In diesem Seminar wird die consentor-Methode vorgestellt, die einen Mittelweg zwischen Bürokratie und Anarchie bildet. Sie nutzt natürliche Prozesse der Selbstorganisation und vernetzt die Experten durch dokumentenfreie Verknüpfung abstimmungsrelevanter Inhalte. Daraus entsteht eine flexible und inhaltsorientierte Kooperationsstruktur, die einen beliebigen Komplexitätsgrad annehmen kann. Abstimmungsprozesse werden beschleunigt, die Ergebnisqualität steigt.

Referenten:
Dr. Reinhard Schmitt, consentor GmbH
Dr. Mathias Zagel, consentor GmbH
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26. September ´2012
Vorabendveranstaltung
Innovationsförderung im Unternehmen: Schlüsselkompetenzen im Innovationsprozess

In der Managementliteratur wurden Gatekeeper- und Promotorenrollen diskutiert, die zum Erfolg von Innovationprojekten beitragen. In diesem Seminar geben wir einen Überblick über die verschiedenen Rollen im Innovationsprozess und entwerfen für jede Rolle ein Kompetenzprofil. Anhand dieser Kompetenzprofile lassen sich HR-Auswahlkriterien sowie Trainingsziele von Weiterbildungsmassnahmen ableiten.

Referenten:
Dr. Carmen Kobe, Kobe Consulting
Ina Goller, PTA Praxis für teamorientierte Arbeitsgestaltung GmbH
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27. September ´2012
Vorabendveranstaltung
Wie verhält sich Intellectual Property zu Innovation? Welche Trends sind zu erkennen?

Intellectual Property Rights, d.h. die Rechte an Erfindungen (Patente), an Design oder an Marken sind ein wichtiger Bestandteil des Innovationsmanagements. Nur – wie geht eine Firma korrekt mit diesen Rechten um. Versucht man alles zu schützen, ist man auch bereit, Patentverletzungen rechtlich einzuklagen oder möchte man eine offene Kultur fördern?

Referenten:
Dr. Karin Biffiger, Rising Tide AG
Dr. Gabriele Schwarz, Innovista Management
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4. Oktober ´2012
Vertiefungsseminar
Wie gestalte ich eine bereichsübergreifende mechatronische Produktentwicklung hinsichtlich Strukturen, Prozessen und Tools?

Die Entwicklung eines mechatronischen Produkts bringt nebst technischen Herausforderungen auch hohe Anforderungen an das Produkdatenmanagement mit sich. Die Bandbreite erstreckt sich vom Erkennen der unterschiedlichen Anforderungen der Entwicklungsbereiche an Strukturen, Prozesse und Tools über unterschiedliche Stufen der Integration bis hin zur Auswahl und dem Einsatz geeigneter Softwarehilfsmittel. Das Seminar zeigt pragmatische als auch akademische Ansätze auf, wie die interdisziplinären Themenstellungen angegangen werden können und gibt einen Ausblick auf die damit realisierbaren Möglichkeiten und Potentiale.

Referenten:
Dr. Stefan Dierssen, Intelliact AG
Dr. Martin Probst, Intelliact AG
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25. Oktober ´2012
Vertiefungsseminar
Die Produktstruktur - ein zentrales Element in der Auftragsabwicklung

In der Auftragsabwicklung ist die Produktstruktur ein zentrales Element, das in Abhängigkeit verschiedener Produkttypen (z.B. ein Serienprodukt oder eine Einzelanfertigung), zur Kommunikation vom Kunden zur Entwicklung, in die Produktion und bis hin zum Service eingesetzt wird. In diesem Seminar werden verschiedene Aspekte aufgezeigt, die bei der Gestaltung der Produktstruktur zu berücksichtigen sind um eine effiziente Auftragsabwicklung erreichen zu können.

Referenten:
Dr. Christian Bacs, Intelliact AG
Dr. Patrick Henseler, Intelliact AG
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